…ein Monat später…

…Ein Monat bin ich jetzt schon in England. So langsam habe ich mich an die Schule, die Familie und das neue Umfeld gewöhnt. Man beginnt sich anzupassen und „get used to the language“. Der Unterricht ist so ganz anders als in Deutschland, daran musste ich mich erst mal gewöhnen. Anstatt von zwölf Fächern hat man hier nur vier bzw. drei Fächer, die sich sehr auf einen Bereich spezialisieren. Pro Tag hat man auch nur 4 „periods“ von jeweils 70 min, dazwischen hat man eine große Frühstückspause und eine noch längere Mittagspause. Der Unterricht vergeht eigentlich ziemlich schnell, da hier großen Wert auf Abwechslung gelegt wird. Alles dreht sich darum, wie man noch besser werden kann und das meiste aus sich herausholen kann. Die Einstellung ist im Grunde ziemlich gut und wesentlich besser als in Deutschland.

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